
Die Hochschule für Wirtschaft FHNW war mit zwei Instituten (ICC und IWI) an der Swiss Online Marketing Messe SOM in Zürich vertreten. Martina Dalla Vecchia, Dozentin für E-Business und Online-Marketing an der FHNW, zieht Fazit.
Nathalie Baumann: Martina Dalla Vecchia, wie würden Sie einen überzeugten Offline-Marketer davon überzeugen, doch einmal an die SOM zu gehen?
Martina Dalla Vecchia: Gibt es die noch? Denn, fast 80 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer sind mehrmals wöchentlich online. Grund genug für jeden Marketer, sich über aktuelle Trends des Online-Marketings inklusive Social Media zu informieren. Und die SOM bietet mit Praxisforen, Schulungen und Workshops eine ideale Plattform, um schnell auf den aktuellen Stand zu kommen.
NB: In der Buchbranche läuft ja seit langem eine hitzige Debatte darüber, inwiefern das E-Book das gedruckte Buch einst ablösen wird. Gibt es diese Debatte auch unter Marketern?
MDV: Aber sicher! Zwar wird wohl weder das Buch noch die Offline-Werbung verschwinden, aber die Bedeutung von E-Book und Online-Marketing wird stark zunehmen. Und für Marketer wird es ein Must werden, sich in beiden Welten zu Hause zu fühlen. Das Cross-Channel-Marketing oder Multi-Channel-Marketing wird die Königsdisziplin werden.
NB: Sie haben am ersten Messetag einen Campus Talk über die rechtlichen Aspekte des Marketings im Social-Media-Bereich veranstaltet. Hier herrscht grosse Unsicherheit…
MDV: Ja. Sei es bei Fragen des Datenschutzes, des Urheberrechts oder der Reputation: überall stehen grosse Fragezeichen. Aus diesem Grund haben wir die rechtlichen Aspekte des Internethandels und der Social Media auch stark in unsere Lehrgänge integriert. Rechtsanwälte zeigen anhand von Praxisbeispielen, worauf zu achten ist. Denn: Für Marketer ist es zentral, die rechtlichen Stolperfallen zu kennen und zu wissen, welche Massnahmen zu treffen sind, bevor man einen Webshop aufschaltet oder eine Kampagne auf sozialen Plattformen startet.
NB: Ihr Messe-Fazit?
MDV: Viele Besucherinnen und Besucher, intensive Gespräche, tolle Atmosphäre und viele neue Ideen!
Das Beste aus der Google+-Page herausholen
Das Beste aus der Google+-Page herausholenEine Marke oder ein Unternehmen auf Google+ zu präsentieren, ist eine Chance um Kunden und potenzielle Kunden zu erreichen. Damit dabei nichts in die Hose geht, hat Google zehn Tipps veröffentlicht, mit denen Sie das Beste aus Google+ herausholen.
1. Das Profil sollte komplett seinBevor eine Google+-Seite beworben wird, sollte sicher gestellt sein, dass sie keine Lücken aufweist und natürlich für die Nutzer interessant ist. Das Profil sollte komplett ausgefüllt werden und ein Profilbild hinzugefügt werden, ebenso wie ein Link zur eigenen Webseite sowie eine eindeutige und detaillierte Beschreibung. Weiter Bilder und Videos – wenn vorhanden – sollten ebenfalls hinzugefügt werden.
2. Nutzer begrüßenDas erste Posting sollte dazu dienen, die Besucher auf der Seite willkommen zu heißen. Das Posting sollte einen Link zur eigenen Webseite sowie ein Bild oder Video enthalten. Falls ein Video eingefügt wird, sollte dieses auch im Videobereich gepostet werden.
3. Kreise anlegenDurch Kreise können Sie selektieren, welche Nutzergruppen welche Informationen sehen können. Weisen Sie Ihre Nutzer verschiedenen Kreisen zu und fragen Sie sie, ob sie zu bestimmten Kreisen gehören wollen. So können Sie sicherstellen, dass jeder die Infos erhält, die relevant für ihn sind.
4. Menschlichkeit ist gefragtIn sozialen Netzwerken können Sie zeigen, dass Ihr Unternehmen nicht nur eine gesichtslose Organisation ist, sondern Menschen dahinter stecken. Sie können Ihr persönliches Google+-Profil benutzen, um etwas auf der Unternehmensseite zu posten. Unterzeichnen Sie Ihre Postings mit Ihrem Namen, um die Seite persönlicher zu gestalten und damit Benutzer sich besser mit den Inhalten identifizieren können. Teilen Sie Fotos von sich oder Ihrem Team oder erstellen Sie einen öffentlichen Kreis, in dem die Seitenbesucher sehen können, wer hinter der Seite steckt.
5. Bewegung tut der Seite gutMöglichst häufige Postings zeigen Aktivität und halten die Follower bei der Stange. Veröffentlichen Sie aber nicht zu viel auf einmal, damit die Nutzer nicht überrannt werden. Falls an einem Tag mehrere Postings erscheinen sollen, ist es sinnvoll sie über den ganzen Tag zu verteilen – auch mit Rücksicht auf verschiedene Zeitzonen. Am besten erstellen Sie einen Wochenplan mit einer Mischung aus geplanten und spontanen Einträgen.
6. Nur für InsiderStellen Sie sicher, dass die Nutzer etwas Neues und Einzigartiges auf der Seite erfahren. Veröffentlichen Sie dazu exklusive Inhalte, die sonst nirgendwo zu finden sind.
7. Vermarktung darf nicht fehlenUm die Google+-Seite zu vermarkten, sollten Sie unter anderem Nutzer ermutigen Ihrer Seite zu folgen, Links zum Google+-Auftritt in Anzeigen integrieren und den Google+-Button auf Ihrer Webseite sowie allen anderen Online- und Offline-Medien einbauen.
8. Mit den Nutzern interagierenUm die Vorlieben der Nutzer kennenzulernen, sollten Sie mit Ihnen interagieren, indem sie auf Kommentare antworten, die von Ihrer Marke bzw. Ihrem Unternehmen handeln.
9. Einladungen zu HangoutsIndem Sie Ihre Follower zu Hangouts einladen, können Sie sich direkt mit Ihnen verbinden. So können die Nutzer die Leute hinter dem Unternehmen/der Marke kennenlernen und haben die Gelegenheit sich mit Produkten besser bekannt zu machen.
10. Probieren geht über StudierenKeine Angst vor Fehlern! Um zu erfahren, was bei Ihren Followern am besten ankommt, probieren Sie verschiedene Arten von Postings, Fragen und Hangouts und beobachten sie die Reaktionen. Passen Sie dann Ihre Aktionen entsprechend an. Beobachten Sie außerdem die Google+-Seiten anderer Unternehmen, indem Sie Ihnen folgen, und nutzen Sie die Ratschläge auf der Google+ Your Business Webseite.
Gute Facebook-Beiträge zu produzieren ist für Unternehmen nicht so einfach. Daher haben wir im CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse Facebook einen ganzen Tag (mit Thomas Hutter) gewidmet.
Die wichtigsten punkte sind im Artikel von Kathrin Herrmann 21.6.2011 auf www.bernetblog.ch sehr treffend herausgearbeit:
“Dialog ist gewünscht auf Facebook. Auch Unternehmen sollen sich dort klug mit ihren Fans unterhalten. Nur wie? 7 Tipps für smarte Facebook-Posts und eine lebendige Pinnwand.
1. Spürbar sein
Im Zentrum steht der Dialog. Der fällt leichter und ist bereichernder, wenn der Mensch spürbar ist, der für das Unternehmen die Facebookseite führt. Das heisst, dass neben den harten Fakten auch Wünsche für ein schönes Wochenende oder Plaudereien auf die Pinnwand passen. Einen sachlich trockenen Ton erwarten wir auf einer Unternehmenswebseite, nicht auf Facebook. Möglich ist auch, die Posts mit Namen zu personalisieren. Wer einen Schritt weiter geht, verlinkt das persönliche Profil des Absenders.
2. Nicht automatisch recyclen
Es gibt Inhalte, die sich für Facebook, Twitter und die News auf der eigenen Unternehmensseite eignen. Trotzdem nicht Programme nutzen, die automatisch Twitter und Facebook gleich bespielen. Stil, Ton und Zielpublikum der beiden unterscheiden sich, darum den Inhalt unbedingt auf das Medium anpassen.
3. Je mehr Bild, desto besser
Bilder und Videos sind ein Hingucker. Sie finden mehr Beachtung als Text-Posts und werden gerne mit den eigenen Freunden geteilt, was zu mehr Reichweite führt.
4. Die Dosis macht’s
Die Fans sollten regelmässig vom Unternehmen hören, damit die Pinnwand belebt bleibt und der Dialog lebt. Aber zu viele Posts verärgern und führen zu Fan-Verlust. Die ideale Menge variiert je nach Unternehmen und Zielgruppe, aber 3 bis 5 Status-Updates pro Woche sind ein guter Richtwert.
5. Roter Faden
Auf der Pinnwand auf Inputs der Fans eingehen und den Inhalt der Posts spannend variieren, dabei aber nicht die Inhaltsstrategie vergessen. Der rote Faden und News zum Kernthema ist das, was die Fans an der Unternehmensseite interessiert.
6. Mehrwert schaffen
Informationen zu Vergünstigungen, Produktneuheiten oder Tipps und Tricks sowie fachkundige Antwort auf Fragen machen aus dem Unterhaltungsportal Facebook eine echte Informationsquelle mit Nutzen für die Fans. Bei Freunden suchen die Nutzer Unterhaltung, beim Unternehmen suchen sie Mehrwert.
7. Fans einbinden
Posts mit Fragen zu Mitmach-Aktionen und für Wettbewerbe funktionieren auf Facebook sehr gut. Von der einfachen Frage bis zum aufwändigen Projekt, wie bei der Deutschen Telekom, die für ein Bild einen Baum pflanzt. Aber Achtung: das komplexe Wettbewerbsreglement von Facebook beachten. Und nichts versprechen, was man nicht halten kann. Sonst schmeckt Abwaschmittel bald nach Hähnchen wie bei Pril.
Gerade erreicht mich das Communiqué von Claudia Meier-Biedermann, zu Ihrem neuen Studiengang MAS Online Marketing Management.
Mein CAS E-Commerce & Onine-Marketing und CAS Social Media, Convertion Management und Webanalyse werden an den MAS angerechnet:
Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW lanciert den ersten vom Bund anerkannten Studiengang in Online Marketing Management. Das berufsbegleitende Programm «Master of Advanced Studies» (MAS) vermittelt das notwendige Fachwissen für erfolgreiches Online Marketing. Das Studium startet erstmals im März 2012 und dauert 21 Monate.
Die Anforderungen an Marketingfachleute sind in den letzten Jahren enorm gestiegen, denn es gibt immer mehr Kommunikationskanäle, um Kunden und Kundinnen anzusprechen. Vor allem die digitale Revolution der Sozialen Medien verändert das Kundenverhalten sowie die Märkte radikal. Und damit auch die Arbeit von Marketingfachleuten.
Um Kunden zu gewinnen und sie langfristig behalten zu können, sind neue Marketingstrategien und -konzepte nötig, die das heutige und künftige Kundenverhalten bei der Informationsbeschaffung und beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen berücksichtigen. Konkret bedeutet das für Unternehmen, ihre Marketingaktivitäten mit der digitalen Welt ihrer Kundschaft zu verbinden: Ihnen zum Beispiel über Webseiten, Smartphones und Tablet-PCs attraktive Online-Angebote in E-Shops, nützliche Apps sowie interaktive Dialogmöglichkeiten in Kunden-Blogs und auf Facebook anzubieten. Oder anders gesagt: Das Zauberwort für den künftigen Markterfolg heisst «Online Marketing».
Management-Wissen im Zentrum
«Gefragt sind aber nicht unüberlegte Schnellschüsse, sondern langfristig erfolgreiche Strategien sowie geeignete Instrumente, um Online-Prozesse erfolgreich zu managen», sagt Claudia Meier-Biedermann, Studiengangleiterin des MAS Online Marketing Management. «Eine geeignete Weiterbildung gab es in der Schweiz bisher aber nicht». Deshalb biete die FHNW als erste Schweizer Hochschule an seinen Standorten in Olten und Basel ein Masterstudium an, welches das notwendige theoretische und praktische Know-how für erfolgreiches Online Marketing Management vermittle. Im Zentrum des MAS-
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Studiums steht das Management von Online Marketing, das auf solidem Grundlagenwissen basiert. «Wir vermitteln Wissen und Fähigkeiten, die übergreifend gültig sind und vor allem eine längere Halbwertszeit haben als reines Toolwissen», betont die Studiengangleiterin.
Social Media Marketing nutzen
In den Blockseminaren sowie durch angeleitetes Selbststudium erfahren die Teilnehmenden im neuen Masterstudium alles über die neuen Kommunikationskanäle. Und sie lernen, wie sie diese an ihrem Arbeitsort für ihre ganz spezifischen Marketingziele anwenden können. Ausgewiesene Expertinnen und Experten von Hochschulen und aus der Praxis zeigen den Teilnehmenden, wie sie Online- und Social Media Marketing in ihren bestehenden Marketing-Mix integrieren und diesen weiter optimieren können. So gibt es eigene Module zu den Themen «Online-Marketing», «E-Commerce», «Strategisches Online Marketing Management» und «Social Media Management».
Insbesondere bei den Social Medias stellt Claudia Meier-Biedermann bei Marketingverantwortlichen zurzeit eine grosse Unsicherheit fest: «Viele sind mit diesem Hype heillos überfordert und reagieren falsch». Aus diesem Grund wird die Nutzung und der Einsatz von Social Media als Interaktionskanal im Studium intensiv thematisiert. Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Social Media Kanäle und Social Media Strategien und erfahren mehr über deren Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren. Und sie wissen, was es für eine erfolgreiche Kommunikations- und Dialogstrategie braucht. Die Teilnehmenden erwerben auf diese Weise die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen, um ihre Marketing- und Kommunikationskonzepte in Online Medien erfolgreich zu planen, zu entwickeln – und vor allem umzusetzen.
Praxisorientierte Weiterbildung
Neben der Vermittlung fundierter theoretischer Grundlagen legt der neue Studiengang besonderen Wert auf die Praxisorientierung. So bearbeiten die Teilnehmenden aktuelle Praxisbeispiele mit Partnern und Fallbeispiele aus ihrem eigenen Unternehmen. Da sich der Studiengang stark an der Berufspraxis von Online-Marketing-Fachleuten ausrichtet, ermöglicht dieses Lernkonzept den laufenden Transfer von der Lehre direkt in den Arbeitsalltag der Teilnehmenden. Auf diese Weise profitieren auch Arbeitgeber direkt vom zusätzlichen Fachwissen ihrer Mitarbeitenden.
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Nicht nur für Marketingfachleute
An wen richtet sich der neue MAS-Studiengang? Angesprochen sind Marketing-Fachleute, die sich Management- und Konzept-Wissen in den Online Disziplinen des Marketings aneignen möchten sowie E-Commerce-Manager, Community-Manager oder Social Media-Manager, die eine ganzheitliche Ausbildung mit einem anerkannten Abschluss suchen. Ausserdem können Personen mit technischem Hintergrund ihre strategischen und konzeptionellen Online Marketing-Kenntnisse verbessern. Für die Zulassung zum Studium braucht es einen Hochschulabschluss und den Nachweis einschlägiger Berufspraxis. Interessenten ohne Hochschulabschluss können bei Eignung «Sur Dossier» aufgenommen werden.
Detailinformationen zum ersten Masterstudiengang MAS Online Marketing Management unter http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/mas-online-marketing-management
Kontakt
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft
Claudia Meier-Biedermann
Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
T +41 62 286 00 10 (direkt) claudia.meierbiedermann@fhnw.ch
www.fhnw.ch/wirtschaft
Tags: MAS, Online-Marketing, Social Media, Weiterbildung
Setze dieses Buch als begleitende Kursdokumentation im Zertifikatslehrgang CAS Information Security & Risk Management ein. Hiermit decke ich vor allem den technischen Teil für die Vorbereitung auf den CISSP ab. Habe auch schon mal den Official (ISC)2 Guide to the CISSP-ISSEP CBK ((ISC)2 Press) eingesetzt, dieser ist aber deutlich älter. Darüber hinaus empfehle ich CISSP: Certified Information Systems Security Professional (mitp Professional)
- umfassende CISSP Inhalte
- CISSP Testfragen
- CD
- Haptik: Hochwertik
Fazit: Gutes Nachschlagewerk und ideal um sich intensiv auf die CISSP-Prüfung vorzubereiten
Tags: CISSP
Persönlicher Kommentar: Interessant, dass Social Media es auf diese Liste geschaft hat.
Aus dem Artikel der Internet World:
Google Panda hat auch in Deutschland einige Seiten in den Suchergebnisseiten abstürzen lassen. Was Webseitenbetreiber beachten müssen, um gute Plätze zu ergattern, zeigen die zehn Tipps von Marc Aufzug, Mitgründer und Geschäftsführer der Berliner SEO-Agentur AKM3.
1. Inhaltliche Textqualität
2. Textlänge
3. Unique Content
4. Contentelemente
5. Werbeblöcke
6. Verhältnis guter Content, schlechter Content
7. Überoptimierung vermeiden
8. Ladegeschwindigkeit
9. Linkqualität
10. Social Media
Der Einsatz von Social Media Daten als Rankingsignal wird immer interessanter für Suchmaschinen. Auch diesem Rankingkriterium liegt zugrunde, dass man guten Content im Netz teilt und über ihn diskutiert. Integrieren Sie also Google+, Facebook und Twitter in Ihre SEO-Strategie. Verzetteln Sie sich jedoch nicht im Social Media – hochwertiger Content, eine saubere Seitenstruktur und relevante Links sind und bleiben die Basis guter Suchergebnispositionen.
via SEO-Tipps nach Google Panda: So gehen Sie gestärkt aus dem Update hervor – internetworld.de.
Tags: Online-Marketing, Panda, sem, SEO
Mit seinem neuen Label “Karl” will Stardesigner Karl Lagerfeld im Onlinehandel mitmischen. Die für die breite Masse produzierte Kollektion soll ab 2012 in den Webstore kommen. Bis Lagerfeld einen eigenen Onlineshop an den Start bringt, übernimmt die Handelsplattform Net-a-Porter den Verkauf.
via Lagerfeld startet Onlinelabel: Net-A-Porter verkauft Karl exklusiv – internetworld.de.
Alle reden von Social Media. Man hört und liest auch: «Print ist tot. Hoch lebe online!» Ist die Zeit der klassischen Kommunikation wirklich vorbei? Oder ist das Ganze nur ein Hype einiger Evangelisten und selbsternannter Experten? Wie immer liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Den Beweis dafür möchten wir an der topsoft zusammen mit Blogwerk antreten. Im neuen Social-Media-Park soll der Besucher anhand von anschaulichen Praxisbeispielen und Demos erfahren, was heute möglich ist, was funktioniert und was nicht. Was ist Social Media überhaupt? Welche Tools gibt es? Für welchen Einsatz sind welche Tools geeignet? Wie findet man heraus, ob Social Media für die eigene Unternehmung wichtig ist? Wie kann ich mit Social Media meine Marketing- und Sales-Aktivitäten unterstützen? Wie «mache» ich Social Media für mein Unternehmen? Welches sind die richtigen Kanäle und Instrumente? Wie geht man so ein Projekt überhaupt an? Welche und wie viel Ressourcen muss ich zur Verfügung stellen?
Tags: Messe, Social Media, social media park, tools, topsoft
Persönlicher Kommentar: Im nächsten Modul vom CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse geht es einen ganzen Tag um Videos und Web-TV. Sind also voll im Trend.
Aus dem Artikel der internetworld.de:
Noch nie waren die Bruttoinvestitionen in Internetwerbung höher: Der deutsche Online-Werbemarkt wächst 2011 auf 6,23 Milliarden Euro. Mit 16 Prozent hat sich die Steigerungsrate allerdings im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgeschwächt. Das stärkste Plus unter allen Werbeformen verzeichnet Bewegtbildwerbung mit rund 115 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen hat der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erhoben.
Tags: bewegtbild, crossmedia, Video, web-tv
Freue mich auf eine intensive Diskussion. Die Themen:
Wie muss sich der Staat als Auftraggeber verhalten?
Was tut die Politik gegen den Ressourcenmangel und dessen Auswirkungen auf den ICT-Standort Schweiz?
Wo steht die Informatik als Schulfach?
Meine Gäste für das Roundtable-Gespräch sind:
- Kathy Riklin | Nationalrätin CVP
- Beat Bussmann | CEO, Opacc Software AG
- Marius Redli | Nationalratskandidat FDP und früherer Direktor des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT)
- Jörg Aebischer | Geschäftsführer, Verband ICT-Berufsbildung Schweiz
- Luc Haldimann | Initiant und Managing Partner, swiss made software
- Dr. Matthias Stürmer | Senior Advisor, Ernst & Young
Gratis-Eintritt zur Business Messe topsoft auf www.topsoft.ch
Tags: it, politik, Standort Schweiz, topsoft
Ein spannendes E-Commerce-Thema:
Wie realisiert man gehirngerechte Kundenansprache im Webshop? Das Buch gibt viel Tipps und Anregungen.
Tags: ecommerce, gehirngerecht, kundenansprache, neuromarketing
Persönlicher Kommentar: Internetwerbung und besonders in Kombination mit Video steht hoch im Kurs. Sicher ein Thema, das uns zukünftig weiter startk begleiten wird.
Zum Artikel
Das US-Unternehmen DG kauft Limelight Networks den Spezialisten für Videowerbung EyeWonder ab. Der Preis beträgt 66 Millionen US-Dollar in bar – und auch was die Synergien an Einsparungen bringen, hat das Unternehmen schon ausgerechnet.
via DG übernimmt EyeWonder: 66 Millionen US-Dollar für Videowerbung-Plattform – internetworld.de.
Tags: advertising, internetwerbung, online advertising, online werbung, Video
Persönlicher Kommentar: Alle springen auf das Coupon-Geschäft, aber es scheint seine Tücken zu haben. So einfach ist der Kundenfang über Gutscheine nicht!
Zum Artikel:
Besonders lange waren sie nicht dabei: Nach knapp vier Monaten Test ist es jetzt aus mit dem Facebook-Dienst Deals, den das Netzwerk im April in den USA eingeführt hatte. Still und leise überlässt das soziale Netzwerk das Feld Groupon und Co – und hängt lieber an die große Glocke, dass es Änderungen bei den Fotoalben auf dem Netzwerk gibt.
via Facebook stoppt US-Couponingservice Deals: Schluss mit den Gutscheinen – internetworld.de.
Tags: couponing, ecommerce, Social Media
Tags: b2b, emex11, fhnw, Social Media
Um 12 Uhr startete die Messe und um 13 Uhr waren zum Referat von Marie-Christine Schindler bereits alle Plätze des Online-Foums besetzt. Dies zeigt wieder einmal wie stark die Online-Marketing und Social Media Themen interessieren.
Heute Vormittag dreht sich alles um die Umsatzmaschine Internet und am Nachmittag dann Social Media im B2B. Zur Mittagszeit machen Thomas Lang und ich einen CampusTalk der FHNW – frei nach George Cloony: E-Commerce, Mobile-Commerce, Tablet-Commerce – what else?
Link Online-Forum auf der SuisseEMEX 2011
Tags: CampusTalk, emex11, fhnw, Social Media, suisseEMEX
Persönlicher Kommentar: “So manch Alter-Hase tut sich schwer mit der New-Economy, aber wenn mal die Mechanismen verstanden sind, kann es sein, dass sie durchstarten. Walmart ist da ein schönes Beispiel”
Aus dem Internet-World-Artikel:
Die Strategie scheint aufzugehen: Walmart ist Statistiken zu Folge die Nummer eins, was den Onlineverkauf von DVDs angeht. Und auch beim Download von Videos ist die Einzelhandelskette mittlerweile erfolgreicher als der Konkurrent Amazon.
via Walmart erfolgreich im Filmverkauf: Vom Ladengeschäft zum Downloadhändler – internetworld.de.
Persönlicher Kommentar:
Gebrauchte Bücher auf Amazon statt eBay? Das wird spannend.
Zum Artikel:
Re-Commerce boomt: Nachdem eBay jetzt gebrauchte Elektrogeräte seiner Nutzer entgegennimmt und Media Saturn ein Auge auf Rebuy warf, reagiert Amazon mit dem Programm “Trade-In” und kauft gebrauchte Bücher an.
Das Prinzip ist ähnlich wie bei allen anderen Re-Commerce-Anbietern: Die Nutzer suchen über eine Suchfunktion in der Produktdatenbank nach Buchtitel oder ISBN-Nummer und sehen den Eintauschwert für das Produkt. Akzeptieren sie das Angebot von Amazon, drucken einen Versandaufkleber aus, senden das Produkt ein und erhalten den Betrag als Warengutschein erstattet. Voraussetzung für den Produkteintausch ist, dass sich das Produkt in einem guten Zustand befindet.
Aktuell ist das Angebot auf Bücher beschränkt. Experten gehen davon aus, dass andere Medien bald folgen werden.
via Amazon steigt in Re-Commerce ein: Ankauf gebrauchter Bücher gegen Warengutschein – internetworld.de.
Persönlicher Kommentar: “Es bleibt spannend! Mit den neuen Funktionen hat XING sich eine klare Position als Business-Netzwerk erarbeitet.”
Artikel:
Das Business-Netzwerk Xing hat im ersten Halbjahr 2011 weiter zugelegt: Der Umsatz stieg um 25 Prozent auf 31,6 Millionen Euro, der Gewinn verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast. Wie sich der im Mai erfolgte Relaunch auswirkt, erklärt der Vorstandsvorsitzende Stefan Groß-Selbeck gegenüber internetworld.de.
Xing erwirtschaftete mit einem Gewinn von rund 5,1 Millionen Euro ein Plus von 95 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten 2010, das operative Ergebnis (EBITDA) konnte um 60 Prozent auf 11,3 Millionen Euro erhöht werden. Normalerweise sind Gewinnsteigerungen in dieser Größenordnung mit Sparmaßnehmen verbunden – nicht jedoch in diesem Fall. “Wir sparen nicht, sondern sind weiter im Investitionsmodus”, so Groß-Selbeck. “Wir haben in den vergangenen Monaten neue Kollegen eingestellt und werden das auch weiter tun – mit erhöhter Geschwindigkeit. Der Gewinnanstieg kommt daher, dass unser Geschäftsmodell skaliert. Das heißt: Wenn wir mehr Umsatz machen, steigen die Kosten nicht mit.”
Die Mitgliederzahl wuchs in den sechs Monaten um 640.000 an – der Zuwachs fiel im zweiten Quartal jedoch geringer aus als im ersten. Der Unterschied habe saisonale Ursachen, sagt Groß-Selbeck. “Wir haben im zweiten Quartal dieses Jahres netto 197.000 Mitglieder hinzugewonnen, das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.” Doch wie steht es um die Premiummitglieder, deren Beiträge zwei Drittel der Einnahmen generieren? “Das Netto-Wachstum bei den Premiumkunden ist rückläufig und lag im zweiten Quartal bei rund 10.000, vor einem Jahr waren es 11.000. Dafür ist die Gesamtzahl der Mitglieder deutlich höher.”
Der Grund: Da immer mehr Funktionen allen Mitgliedern zur Verfügung stehen, bleiben viele bei der kostenlosen Basisversion. “Wir nehmen einen niedrigeren Anstieg der Premiumkunden bewusst in Kauf”, so der CEO, “weil wir glauben, dass der Kern eines Netzwerks eine aktive Basis ist. Finanziell wird das durch die neuen Erlösströme wie E-Recruiting und Werbung ausgeglichen.”
Die neuen Geschäftsfelder, deren Umsatz sich fast verdoppelte, steuerten im ersten Halbjahr 30 Prozent des Gesamtumsatzes bei. Das Segment E-Recruiting verzeichnete ein Plus von 85 Prozent und stieg damit auf 5,5 Millionen Euro, der Geschäftsbereich Advertising stieg um 53 Prozent auf 2,5 Millionen Euro und die Erlöse aus dem Eventbereich, in den Xing mit dem Kauf von amiando Ende letzten Jahres investiert hatte, lagen im ersten Halbjahr 2011 bei 1,1 Millionen Euro.
Im Mai hat Xing einen groß angelegten Relaunch durchgeführt, erste Auswirkungen sind bereits spürbar: “Die Interaktion der Mitglieder untereinander auf unserer Plattform hat deutlich zugenommen, das freut mich sehr. Zudem ist durch die schlankere Topnavigation der Gesamttraffic in den Verticals gestiegen.” Ein wichtiger Aspekt, schließlich hat das Netzwerk auch neue Werbeformen eingeführt. “Im Advertising gehen wir neue Wege, das erklärt auch einen Teil des Wachstums. So bieten wir unseren Kunden neuartige, integrierte Paketlösungen an, sogenannte Specials, in denen wir Mehrwert für unsere User mit hohem Branding-Effekt auf unserer Plattform liefern.”
Insgesamt zählte das Unternehmen per Ende Juni dieses Jahres 11,1 Millionen Mitglieder weltweit, davon 4,9 Millionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr über den Relaunch lesen Sie im Interview mit Stefan Groß-Selbeck vom Mai 2011.
Tags: Social Media, xing
Facebook, XING, Twitter & Co
Einladung zur 17. NPO-Tagung der FHNW in Basel.
Kosten: 50 CHF
Anmeldung: 061 279 17 40










